Startseite
Über uns
Geistliche des Pfarrverbandes
Kirchen
Renovierung St. Michael
Förderverein
Gottesdienstordnung
Aktuelles
Seligsprechungsprozess für Br. Gottlieb Auer
Pfarrgemeinderat & Kirchenverwaltung
Gruppen & Einrichtungen
Fotos
Gästebuch
Impressum
























Förderverein "Freunde der Pfarrkirche Erzengel Michael in Lauterhofen e. V." Pfarrverband
Lauterhofen





 


Vorstand Foerderverein 2012
Vorstand (von links nach rechts):
Pfarrer Gerhard Ehrl, Kassier Gudrun Kremser,
Schriftführerin Barbara Federl 1. Vorsitzender Richard Helfert, 2.Vorsitzender Günther Trollius, Haider Josef
Nicht im Bild: Rechnungsprüfer Hans Nibler (Ziegelhütte) und Klaus Simon






LAUTERHOFEN. Er bezeichnete sich  „alten Ackergaul“:  Richard Helfert aus Wilfertshofen, der bei der Jahresversammlung des Fördervereins „Erzengel Michael“ den Vorsitz übernahm.
Der 78 Jahre alte, ehemalige Geschäftsführer der „Schöller Eiscreme“ in Nürnberg  ist damit Nachfolger von Altbürgermeister Helmut Neumann, der vor fünf Jahren den Förderverein als Vorsitzender mitbegründet hatte. Neumann stellte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl.
Richard Helfert war bereit dieses Amt zu übernehmen: „Um die Pfarrangehörigen anzuschieben und zu animieren für ihre Kirche mitzumachen“.
Wie der neue Vorsitzende Richard Helfert sagte, sei er mit seinem Vorgänger Helmut Neumann eine lange Wegstrecke zusammen gewesen und will nun, auf Anfrage von Pfarrer Gerhard Ehrl, dieses „Erbe“ fortführen. Zu seiner Person sagte der einstige „Stoderer“, Richard Helfert, wie er sich nannte, dass er 53 Jahre in Pettenhofen Jagdpächter war und seit 25 Jahren Bürger der Marktgemeinde Lauterhofen ist. Enttäuscht stellte Helfert fest, dass sich aus der Pfarrei Lauterhofen nur 137 Mitglieder dem Förderverein angeschlossen haben. Was jedoch die Pfarrangehörigen in den vergangenen Jahren mit der Sanierung der Kirche und der Maria-Hilf-Kapelle auf die „Beine“ gestellt haben, davor kann Helfert nur den „Hut“ ziehen, wie er sagte.
Für den verhinderten Vorsitzenden Helmut Neumann unterrichtete der stellvertretende Vorsitzende Günther Trollius dass der Förderverein in der Amtszeit von Helmut Neumann insgesamt 110000 Euro an Spenden für die Sanierung der Kirche und des Kirchturms (90000 Euro) sowie der Maria-Hilf-Kapelle (20000 Euro) bereitgestellt hatte.  Zudem übernahm der Verein noch die Abschlussrechnung von 6642 Euro, für die Renovierung der Heiligen Figuren in der Kirche. Zur anstehenden Innenrenovierung der St. Michael Kirche sagte Trollius „Das werden wir auch schultern, den gemeinsam sind wir stark“.  Der neue Vereinschef lobte seinen Vorgänger Helmut Neumann: “Es hätte mit den Erfahrungen und Verbindungen als ehemaliger Bürgermeister keiner besser für dieses Amt gepasst, wie der Helmut, der für die Kirche viele Gelder mobil gemacht hat“.
Der neue Vereinschef will eine stärkere Mobilmachung für neue Mitglieder betreiben. „Dafür werde ich als ‚neuer Besen‘ kratzig sein und meine Borsten ausfahren um mich so außerordentlich zu engagieren“, versicherte Helfert. Wie der neue Chef sagte, will er „Gas geben“ und für den Verein sein ganzes Engagement einbringen. So will Richard Helfert Rundfahrten durch Lauterhofen unternehmen und dabei die Pfarrangehörigen auch persönlich ansprechen und wachrütteln, Mitglied im Förderverein zu werden. Zudem  setzt Helfert auf die Jugend: „Wir brauchen für unsere Arbeit die jüngere Generation, und deren Verpflichtung“, appellierte Helfert. Wie Helfert wissen ließ, steht er nur die nächsten zwei Jahre als Vorsitzender zur Verfügung. Dann hofft er auf eine ‚Junge‘ Ablösung.
Die anstehende Innenrenovierung der Kirche wird nach einer Kostenschätzung rund 450000 Euro kosten, berichtete Architekt Werner Weigl aus Amberg. Doch Weigl sprach sich dafür aus, dass die Renovierungsarbeiten Schritt für Schritt erfolgen sollen. Erster Schritt sei die Erneuerung der Kirchenheizung. „Höchste Zeit“, nannte es Josef Eckert, die Kirchenheizung neu zu konzipieren. Derzeit liegt der durchschnittliche Jahresölverbrauch bei 6500 Liter, informierte Eckert. Wie Eckert sagte, sei die Isolierung der jetzigen Heizungsrohre, die außerhalb verlegt sind, teilweise bereits schadhaft. Da für die neue  Kirchenheizung ein neuer Energieträger gesucht wird, schlug Johann Niebler vor, dass sich die Kirchenverwaltung mit der Marktgemeinde in Verbindung setzt, die beabsichtigt, den Bahnhofplatz mit dem ehemaligen Bahnhofgebäude, ebenfalls neu zu gestalten und dafür eventuell eine neue Energieform einplant. Dann könnte, nach Meinung von Niebler, vielleicht eine gemeinsame Energieleitung verlegt werden. Auf jeden Fall sollte sich die
Kirchenverwaltung, so der Architekt, von der bisherigen Ölfeuerung für die Kirchenheizung verabschieden. Bis Ende des Jahres, will der Architekt für diese Heizung eine Lösung finden.  Zu diesen Planungen sagte der neue Vorsitzende des Fördervereins: „Das ist eine Entscheidung der Kirchenverwaltung, der Förderverein kann nur mithelfen“.

Die weiteren Ergebnisse der Wahlen: Stellvertretender Vorsitzender: Günther Trollius, Schatzmeisterin: Gudrun Kremser, Schriftführer Barbara Federl und Kassenprüfer sind: Hans Niebler und Klaus Simon.  (nbs)






Historie



Am 31.03.2007 wurde unser Förderverein gegründet. Der gemeinnützige Verein stellt sich der Aufgabe unsere Pfarrkirche Erzengel Michael, die Maria-Hilf-Kapelle und das Pfarrheim St. Raphael finanziell zu unterstützen.



Vorstand (von links nach rechts):
Pfarrer Gerhard Ehrl, Kassier Gudrun Kremser, 1. Vorsitzender Helmut Neumann, Schriftführerin Barbara Federl, 2. Vorsitzender Günter Trollius
Nicht im Bild: Rechnungsprüfer Hans Nibler (Ziegelhütte) und Klaus Simon



Jahreshauptversammlung des Fördervereins am 5. April 2008


„Weiterhin so gut zusammenarbeiten, damit die Gesamtsanierung unserer Kirche zur Freude aller Christen in Lauterhofen wird!“ Das wünschte sich der Vorsitzende des Fördervereins der „Freunde der Pfarrkirche Erzengel Michael in Lauterhofen“, Helmut Neumann bei der Jahresversammlung im Pfarrheim.
Für die Sanierung der Pfarrkirche hat der Vorsitzende des Fördervereins bereits viele Verbindungen zu allen in Frage kommenden staatlichen Förderstellen aufgenommen. Als „wichtigste Verbindung“ nannte Neumann die Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege, das zu diesem Sanierungsprojekt ebenfalls erfolgreich eingebunden wurde.
Als erster Bauabschnitt wurde im vergangenen Jahr bereits die Dachsanierung und die Renovierung des Kirchenschiffes abgeschlossen. Als nächste Maßnahme erfolgt in diesem Jahr die Sanierung des Turmes. Die Planung dieses Projektes wurde mit dem Landesamt für Denkmalpflege bereits ausgearbeitet.  Als erste Maßnahme müsse die Statik des Turms und des Glockenstuhles genau überprüft werden, sagte Helmut Neumann.
Nachdem die Außenrenovierung des Gotteshauses zügig voranging, hofft der stellvertretende Vorsitzende Günther Trollius, die Turmsanierung in diesem Jahr ebenfalls erfolgreich über die Bühne zu bringen. Trollius versicherte: „Was in meinen Kräften steht, werde ich mit einbringen!“ Trollius freute sich, dass sich die Mitglieder des Vorstandes zur Beschaffung von Finanzmitteln mit Spendenaufrufen Einiges haben einfallen lassen.
Nach Abschluss der Turnsanierung folgt die Innenrenovierung des Gotteshauses und evtl. der Maria-Hilf-Kapelle. Wichtig ist für Trollius, dass der vor einem Jahr gegründete Förderverein bestehen bleibt, um damit Dekan Gerhard Ehrl zu unterstützen, damit die Last für ihn nicht zu groß wird.
Der Vorsitzende Helmut Neumann hofft noch auf die Unterstützung der Diözese Eichstätt. Dabei verwies Neumann darauf, dass die Marktgemeinde der Diözese beim Neubau des Diözesanhauses am Habsberg ebenfalls entgegen kam.
Besonders freute sich der Vorsitzende, dass der Förderverein für die Turmsanierung bereits 50000 Euro zur Verfügung stellte. Nach Information des zuständigen Architekten Werner Weigl seien die Ausschreibungen vorbereitet. Weigl: „Momentan ist kein Sand im Getriebe!“
Der Vorsitzende Neumann dankte allen Pfarrangehörigen - ebenso den Nichtmitgliedern des Fördervereins -  für die großzügige Mitarbeit bei den Arbeiten mit einem „herzlichen Vergelt’s Gott“. Der Förderverein zählt zurzeit 119 Mitglieder. Mit Lichtbildern über die Aktionen des Fördervereins und der Bautätigkeit informierten noch die Vorstandsmitglieder Barbara Federl und Josef Eckert.
Bereits zu Beginn der Veranstaltung gratulierten Dekan Gerhard Ehrl und Kirchenpfleger Josef Haider dem stellvertretenden Vorsitzenden Günther Trollius nachträglich mit Urkunde und Geschenk zu seinem 75. Geburtstag.





20. März 2008: Der Förderverein übergibt eine Spende in Höhe von € 50.000,-- an die Kirchenstiftung für die Sanierung des Kirchturms.




Lauterhofen, 19.03.2008
Liebe Pfarrangehörige,

die Mitglieder der Kirchenverwaltung und des Vorstands des Fördervereins verstehen Sie sehr gut, wenn Sie sagen, warum sollen wir denn schon wieder spenden? Trotzdem fühlen wir uns verpflichtet, uns an Sie, liebe Gemeindemitglieder, zu wenden.

Der 1. Bauabschnitt, welcher Kosten in Höhe von 520.000,-- € verursachte, ist mittlerweile abgeschlossen und auch mit viel Anerkennung bedacht worden.
An dieser Stelle möchten wir allen fleißigen Helfern ein herzliches "Vergelt's Gott" aussprechen.
Jedoch wird der 2. und 3. Bauabschnitt nicht leichter zu finanzieren sein.

Der 2. Bauabschnitt, der demnächst beginnen wird und die Instandsetzung unseres Kirchturms beinhaltet, ist mit Kosten von ca. 390.000,-- € veranschlagt. Der Turm bedarf aufgrund des Bausubstanzerzaltung dringend der Renovierung. Einige Kurzinformationen möchten wir Ihnen über den Ablauf dieses Bauabschnittes geben:
  • Gerüst aufstellen, Herunternehmen des gesamten Kupferdaches um an die morschen Balken zu kommen, die durch neue Balken ersetzt werden.
  • Schieflage des Turmes, der sich bekanntlich nach Westen neigt, beheben.
  • Neueinblechen der Turmspitze
  • Abdampfen der Außenfassade und Ausbesserungsarbeiten am Mauerwerk
Die Kosten/Finanzierung sieht folgendermaßen aus:

390.000,-- €

veranschlagte Kosten für die Turmsanierung

195.000,-- €
Diözese Eichstätt (50% Zuschuss)

40.000,-- €
Landesstiftung (Zuschuss)

50.000,-- €
Erste Auszahlung des Fördervereins St. Michael

105.000,-- €
Finanzierungslücke!!

Unser Kirchturm ist ja das Wahrzeichen unseres Marktes und besteht übrigens seit dem Jahr 1100, zwar nicht mehr in seiner ursprünglichen Form, ist aber dennoch in seinen Grundmauern voll erhalten.
Wir bitten Sie daher, uns nach Ihren Möglichkeiten finanziell zu unterstützen. Selbstverständlich werden Spendenquittungen ausgestellt.

Schon jetzt möchten wir Ihnen ein herzliches "Vergelt's Gott" sagen.

Gerhard Ehrl
Dekan
Josef Haider
Kirchenpfleger
Helmut Neumann
1. Vorsitzender des Fördervereins "Freunde der Pfarrkirche Erzengel Michael e. V."




Die Beitrittserklärung zum Förderverein können Sie hier per Mausklick herunterladen (dann zum eigentlichen Aufnahmeantrag bitte auf die 2. Seite gehen).


Spendenkonten der Kirchenstiftung Lauterhofen:
Raiffeisenbank Lauterhofen

Kto.-Nr. 7 115 326
BLZ 760 695 53
Sparkasse Lauterhofen
Kto.-Nr. 842 807
BLZ 760 520 80
Spendenkonten des Fördervereins:
Raiffeisenbank Lauterhofen
Kto.-Nr. 7 116 110
BLZ 760 695 53
Sparkasse Lauterhofen
Kto.-Nr. 8 378 267
BLZ 760 520 80